Elisa Rubio | über mich
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                           Ich bin Elisa

Ich blicke auf eine über 10-jährige Berufserfahrung als Kunstpädagogin für Museen, Galerien und Kulturzentren zurück. Ursprünglich komme ich aus Alicante, in Spanien.

 

Nach meinem Studium an der Kunstakademie in Vigo erwarb ich zunächst die offizielle Lehrbefähigung für staatliche Schulen, bevor ich 2007 nach Barcelona zog. Dort arbeitete ich zwei Jahre als freie Kunstlehrerin und stellte eigene Arbeiten aus. Neben einem weiterführenden Bildung in “Kunsttherapie” erwarb ich außerdem umfassende Trainings für meine Arbeit als Kunstpädagogin (u.a. zur Gestaltung von Kunsträumen).

 

2010 zog ich nach Murcia im Südosten von Spanien, um mich formal im Bereich der Kunstdidaktik weiterzubilden: zunächst zum Einsatz zeitgenössischer Kunstformen als Unterstützung beim Lernen (mit einem Schwerpunkt für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen) und im Anschluss zu Techniken der Teamfähigkeit und Psychotherapie (u.a. “Gestalttherapie”). Über ein Stipendium an Universität Murcia erwarb ich 2016 dann einen Master im Bereich “Kunstproduktion und -managment”.

 

Seit 2017 wohne ich in München und bin dabei mir in Deutschland eine selbsständige Existenz aufzubauen. Mein Ziel ist es, (zeitgenössische) Kunstformen, künstlerisches Denken und kunstdidaktische Methoden in andere Lehr- und Lernbereiche sowie in Trainings- und Coachingkontexte zu übertragen.

 

In der Regel arbeite ich mit Gruppen von 6-20 Personen. Ich habe dabei immer wieder festgestellt, dass meine Kurse und Workshops vor allem dann besonders fruchtbar und produktiv waren, wenn ich einen ganzheitlichen Lehransatz verfolgte, der Körper, Verstand und Emotionen berücksichtigte. Die Teilnehmenden kamen entspannter aus den Aktivitäten, sie waren gut gelaunt und – nicht ganz unerheblich – sie schienen die Inhalte besser zu verinnerlichen.

 

In der täglichen Arbeit habe ich außerdem sukzessive meine Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung einfließen lassen: indem ich den Teilnehmenden in Lernsituationen eine gewisse Entscheidungsmacht übertrage, mache ich sie zu Protagonisten ihres eigenen Lernprozesses. Eine Strategie, die sich ebenfalls positiv auf das Lernklima auswirkt.

 

Im Übrigen habe ich bis heute nicht aufgehört, immer wieder neue Wege und Formen des Lernens zu erkunden und sie in meine Kursen, Projekten und Workshops zu integrieren. So habe ich z.B. die Bewegung des “Art Thinking” für mich entdeckt: eine Gruppe zeitgenössischer Kunstschaffender, die der Frage nachgeht, wie Kunst und deren Vermittlung unsere Erziehung, Bildung und Gesellschaft insgesamt bereichern können.

 

Schritt für Schritt habe ich meinen ganz eigenen Stil entwickelt, den man, sehr verkürzt, als eine Verbindung dreier sich ergänzender Bereiche bezeichnen könnte: Kunst, Pädagogik und Coaching. Aus langjähriger Erfahrung weiß ich nicht nur, dass diese Methodik “funktioniert”, die künstlerische Arbeit mit Menschen, die über eine solche Verbindung entsteht, ist außerdem absolut erfüllend, sowohl für mich als auch für die Teilnehmenden.

 

Wenn du Interesse an meiner Arbeit bekommen hast, sei es um selbst an einer meiner Aktivitäten  teilzunehmen, oder falls du Ideen für gemeinsame Projekte hast, würde ich mich über eine Nachricht von dir freuen.

 

herzlich,

Elisa

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